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 Aktualisiert am 5.09.2010
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Auf dem Weg zum "Echten Klassiker"!

Mit der Einweihung im Jahr 2007 wurde der Radfernweg offiziell den Radlern "übergeben". Die Übernachtungszahlen entlang des Weges, die Verkaufszahlen der Radwegliteratur und zuletzt auch die Nutzerzahlen unserer Homepage steigen seither steig.

Übernachtungsgeber, Restaurants und viele weitere Serviceanbieter haben sich auf die Radtouristen eingerichtet.


Bezüglich des Streckenausbaues gibt es nur noch drei kurze Wegabschnitte, auf denen wegen der Oberflächenverhältnisse nur mit Mühe gefahren werden kann.

Leider sind für diese Abschnitte kurz- und mittelfristige keine Verbesserungen in Aussicht, sagen die Verantwortlichen.

Ein Abschnitt, der den Berlin-Usedom Radfernweg regelmäßig Schlagzeilen in der Presse beschert, ist der Weg zwischen Steinhöfel und Stegelitz. Ein hier ansässiger Schreiadler und die Bemühungen der Umweltschützer waren Grund, die Bauarbeiten zu stoppen. Der Weg vor und nach der Autobahnbrücke ist auf etwa zwei Kilometer steinig und nach Regentagen sehr glatt und feucht.

Zwischen Schmarsow und Rollwitz (2 Kilometer) und zwischen Rosenhagen und dem Abzweig nach Kamp (3 Kilometer) gibt es weitere Abschnitte, für die wir uns Besserung erhoffen.